Eine Hand hält eine Glühbirne vor einem hintergrund mit Sonnenuntergangsfarben, die Glühbirne ist leer und zeigt das Filament innen.

Erfahre mehr über die Reflexintegration

  • Reflexe sind automatische, unwillkürliche Bewegungsmuster, die bereits im Mutterleib aktiv sind. Sie bereiten das Nervensystem auf gezielte Bewegungen vor.

    Die meisten Reflexe sollten bis zum erstem Lebensjahr gehemmt sein. Geschieht dies nicht, kann es zu Entwicklungsverzögerungen, Lernschwierigkeiten, motorischer Unreife uvm. führen.

  • Folgende Beobachtungen können bei Kindern mit persistierenden Reflexen gemacht werden:

    • Ungeschicklichkeit

    • Koordinationsschwierigkeiten

    • links-rechts Unterscheidung fällt schwer

    • Konzentrationsprobleme

    • “kann nicht ruhig sitzen” zappelig sein

    • Bettnässen

    • Schwierigkeiten beim Abschreiben von der Tafel

    • Probleme beim Einhalten der Zeilen

    • Unruhe

    • Ängstlichkeit Impulsivität

    • Überempfindlichkeit

    • motorische Entwicklungsverögerungen

  • Nach einem Erstgespräch bekommen Sie ein individuell auf Ihr Kind abgestimmtes Übungsprogramm. Darin sind einfache Körper- und Bewegunsgübungen enthalten welche über einen Zeitraum von ca. 1 Jahr, 4-5 mal wöchentlich zu je ca. 10 min. durchgeführt werden. Die Übungen werden alle 3-4 Wochen durch Neue ersetzt, welche wir gemeinsam mit Ihrem Kind erarbeiten.

  • Da diese Methode keine Kassenleistung darstellt, werden die Einheiten privat zu je 75€ verrechnet.